Investitionsumbauten Claas Altena 2018-2023
(Die Bilder zu dem Projekt sind am Ende des Artikels zu sehen. Titel und Nummer des jeweiligen Bildes können durch einen einmaligen Klick auf das i-Zeichen in der oberen rechten Ecke des Bildes eingesehen werden. Ein einmaliger Klick genügt, um diese Informationen für alle Bilder des Projekts anzuzeigen.)
Das Ziel unseres Einsatzes war, der Abbruch eines Gebäudekomplexes, die Umleitung des Rahmedebachs, das Einbauen zweier Löschtanks, der Bau von zwei neuen Hallen sowie das Schaffen zweier neuer Walzdrahtplätze inklusive einer Zugangsstraße.
Auf dem ersten Bild ist eine Gesamtübersicht der Baustelle vor dem Start der Arbeiten zu sehen (Bild 1). Zunächst hoben wir die Baugrube für die Löschtanks aus (Bild 2). Nachdem wir die Gräben ausgehoben hatten, setzten wir die Löschtanks in den Boden ein. Dieses Verfahren ist platzsparend und schützt die Tanks optimal vor Frost und Beschädigungen, zu denen es im Tagesgeschäft kommen kann (Bild 3 – 6). Im nächsten Schritt stellten wir die Löschtanks fertig und füllten die Fläche auf (Bild 7– Bild 9). Als Nächstes bauten wir den Rohbau der neuen Halle auf der Fläche der zuvor eingelassenen Löschtanks auf (Bild 10 – Bild 13). Auf der direkt angrenzenden Fläche errichteten wir eine weitere Halle (Bild 14). Ein Überblick aus der Vogelperspektive ist auf den nächsten Bildern zu sehen (Bild 15 – Bild 17). Im darauffolgenden Bild kann sich ein Überblick von unserem Innenausbau der neugebauten Hallen gemacht werden (Bild 18 – Bild 20).
Gleichzeitig rissen wir am anderen Ende des Grundstücks einen Gebäudekomplex ab, um mehr Platz auf dem Gelände zu schaffen, ein kurzer Zwischenstand ist hier ersichtlich (Bild 21). Im ersten Schritt nutzten wir die Brechanlage (Bild 22 – Bild 23), um das Abbruchmaterial zu zerkleinern, danach wurde das Material via Siebanlage in verschiedene Bodengüten aufgeteilt (Bild 24 – Bild 26). Die entstandenen Materialien konnten wir an vielen Stellen auf der Baustelle später erneut einsetzen. Eines der Erzeugnisse nutzten wir zum Beispiel als Schotterersatz, um die Bodenplatten der neuen Hallen vor Frost zu schützen. Ein Gesamtbild nach dem Abbruch der Nebengebäude kann sich auf Bild 27 machen.
Dann konstruierten wir den ersten Teil des neuen Bachlaufs für die Umleitung der Rahmede (Bild 28). Auf diesem werden später zwei neue Hallen errichtet werden. Sie befanden sich mit Blick auf die Hallen auf der linken Seite der Löschtanks. Auf den nächsten zwei Bildern ist der Fortschritt beider Arbeitsschritte zu sehen, genauer gesagt nutzten wir Legosteine aus Beton als Wände für den Bauchlauf und überdachten diesen dann mit einer Mischung aus Blech, Stahlmatten und schließlich Beton, sodass die Decke das spätere Gewicht der neu entstandenen Hallen problemlos tragen konnte (Bild 29 und Bild 30).
Nachdem der Rohbau der neuen Hallen abgeschlossen war, führten wir die Konstruktion des Bachlaufs fort, da er sich insgesamt über das gesamte Gelände des Unternehmens ziehen würde. Auch hier hoben wir zunächst eine Schneise mit unseren Baggern aus, umrandeten die Schneise mit Legosteinen aus Beton und überdachten die Schneise mit der zuvor genannten Mischung aus Blech, Stahlmatten und Beton. (Bild 31 – Bild 35). Auf Teilen dieser Schneise würden später 2 Walzdrahtlagerplätze, sowie eine Straße zum Zugang des Geländes gebaut werden. In einem nächsten Schritt füllten wir das Gelände über dem neuen Bachlauf auf, um die Grundlage für einen späteren Walzdrahtplatz zu schaffen (Bild 36 und Bild 37).
Nachdem das Gelände aufgefüllt worden war, konnten wir eine erste Asphaltfläche vor der neu gebauten Halle schaffen und diese mit Legosteinen sichern. Dieser neu geschaffene Platz konnte daraufhin als neuer Walzdrahtplatz genutzt werden (Bild 38 – 42). Daraufhin schufen wir einen direkten Zugang für Fahrzeuge zum neu angelegten Platz, indem wir eine asphaltierte Straße, die das komplette neue Gelände umfasste, schufen (Bild 43 – Bild 47).
Die Konstruktionsarbeiten am Bachlauf wiederholten wir ein drittes und letztes Mal, nachdem die Straße um den ersten neuen Walzdrahtplatz fertiggestellt und die Fläche für den zweiten Walzdrahtplatz auf der Straßenseite festgelegt worden war. Auch hier bewegten wir enorme Erdmassen auf dem Grundstück. Der erfolgreiche Abschluss dieses Arbeitsschrittes markierte das erfolgreiche Ende der Umleitung des Bachlaufs über das gesamte Grundstück der Firma Max W. Claas (Bild 48 – Bild 53).
Die Fläche, auf der der zweite Walzdrahtplatz entstehen sollte, asphaltierten wir, nachdem der Bachlauf fertiggestellt und das Gelände vollständig aufgefüllt worden war. Der Abschluss der Asphaltarbeiten des Platzes stellte gleichzeitig das Ende unseres Projektes dar (Bild 54 – 57).
