Abbruch Rahmedestraße 1, Altena OKT 2023
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(Die Bilder zu dem Projekt sind am Ende des Artikels zu sehen. Titel und Nummer des jeweiligen Bildes können durch einen einmaligen Klick auf das i-Zeichen in der oberen rechten Ecke des Bildes eingesehen werden. Ein einmaliger Klick genügt, um diese Informationen für alle Bilder des Projekts anzuzeigen.)
Ziel unseres Einsatzes war der Abbruch des alten Sparkassengebäudes an der Rahmedestraße in Altena. Ein örtliches Hochwasser im Juli 2021 hatte dieses schwer beschädigt. Das Vorhaben wurde durch die Nähe des Gebäudes zu den Bahngleisen erschwert (Bild 1). Die Bahnstrecke wurde vom 13.10.23 – 20.10.23 gesperrt, dieses Sperrfenster war zugleich unser Fenster für den Abriss des Gebäudes.
Um dieses so effektiv wie möglich durchführen zu können, führten wir alle Arbeiten, die vor der Sperrung erledigt werden konnten, durch. Zunächst sicherten wir den anliegenden Parkplatz und die Fußgängerunterführung unter den Gleisen ab (Bild 2).
In einem nächsten Schritt stellten wir diverse Container um das Gebäude herum auf, um den durch die Entkernung entstandenen Abfall fachgemäß entsorgen zu können (Bild 3). Wir umrandeten das Gebäude mit Legosteinen zur weiteren Absicherung der Baustelle. Zudem erlaubten uns zwei Hilfskräne, an denen Abbruchvorhänge befestigt waren, die Absicherung der Fußgängerunterführung unter den Gleisen, sodass diese vor dem Fall von größeren Teilen gesichert sein würde (Bild 4).
Danach konnten die eigentlichen Abbrucharbeiten beginnen, wir brachen das Gebäude von oben nach unten ab. Um das Gebäude effizient abbrechen zu können, nutzten wir unseren Bagger (EC 480) mit diversen Anbaugeräten, zum Beispiel der Abbruchschere, dem Brösler und dem Hydraulikhammer (Bild 5 und Bild 6). Den entstandenen Müll trennte unser Mobilbagger (EW 220) in die passenden Container auf (Bild 7 und Bild 8). Ein Überblick über den Zwischenstand des Abbruchs aus diversen Perspektiven kann sich in den folgenden Bildern gemacht werden (Bild 9 – Bild 14). Wir rissen das Gebäude von der Rahmedestraße in Richtung der Gleise hin ab; hierbei war unser Bagger mit dem Teleskoparm und den verschiedenen Aufsätzen vom Presslufthammer über die Standardschaufel bis hin zur Greifschaufel unerlässlich (Bild 15 – Bild 18). Als nur noch ein Stockwerk stand, konnten wir diverse andere Bagger und Schaufellader nutzen, um den Abbruch voranzutreiben (Bild 19 – Bild 21). Wir bauten das Gebäude bis zur Bodenplatte zurück, entsorgten den entstandenen Schutt und reinigten die Fläche. Ein Überblick über den Zustand der Baustelle nach diesen Arbeiten, kann sich im letzten Bild gemacht werden (Bild 22). Mit dem Rückbau der Sicherheitsmaßnahmen, genauer dem Abbau der mobilen Trennwände und dem Rückbau der Legosteine und der Überdachung der Fußgängerunterführung, schlossen wir dieses Projekt rechtzeitig zur Wiederaufnahme des Bahnverkehrs ab.
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